VIII - martha fine arts edition

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VIII

Darf man das denn nicht, so einfach drauf los in Farben träumen, in Erinnerungen schwelgen, vorwärts, rückwärts und sich in Freundschaften verlieren. Orte, Menschen und Asphalt und dann einen ausgefransten Pinsel in das Wasserglas eintauchen und einen Moment lang die Augen zuhalten und dann den Pinsel über das feingeschöpfte Bütten huschen lassen und plötzlich denken: Das ist es. Aussteigen, wir sind daheim! Wir zerquetschen die Himbeeren mitsamt dem Glas: Orte, Menschen und Asphalt. Das eine hat man noch vor sich, das andere hinter sich. Und Hunde, auch reinrassige und rausrassige. Und Kuchen und fette Würste und Goldfische im Glas. Der rastlose Pinsel wirbelt herum und tupft und stochert, dass es nur so knirscht, dass es saust und dass das ganze Haus wackelt. Manche sind grob zu den Bäumen und hauen sie ab, aber der Suisse Marocain sitzt einfach nur herum und zieht die Uhr auf, die in unseren Augen leuchten soll wie ein Sternengefunkel.



 
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